Uran im Garten Vergraben?
Nach einem rätselhaften Fund eines Stahlbehälters mit
angereichertem Uran im Garten eines Mannes aus Lauenförde(Kreis Holzminden) hat die Polizei am Donnerstag nach weiterem
Uran gesucht. Der 45.jährige Grundstückseigentümer hatte am 22. Februar den Behälter mit 110 Gramm angereichertem Uran ausgegraben.Woher die 14 bleistiftdicken Pellets stammen ist noch unklar. Normalerweise werden sie in Atomkraftwerken verwendet. Experten gehen davon aus,dass das Uran nicht aus einem Kernkraftwerk sondern aus einer Brennelementefabrik stammt. Für die Bevölkerung habe keine Gefahr bestanden. Nach Angaben des Mannes stammen die 14 Uran-Pellets aus einer früheren Brennelementefabrik von Siemens in Hanau. Informationen zufolge leidet der 45.jährige unter starken psychischen Problemen. Er soll des öfteren stationär in der Psychiatrie behandelt worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen den Mann wegen unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen.
angereichertem Uran im Garten eines Mannes aus Lauenförde(Kreis Holzminden) hat die Polizei am Donnerstag nach weiterem
Uran gesucht. Der 45.jährige Grundstückseigentümer hatte am 22. Februar den Behälter mit 110 Gramm angereichertem Uran ausgegraben.Woher die 14 bleistiftdicken Pellets stammen ist noch unklar. Normalerweise werden sie in Atomkraftwerken verwendet. Experten gehen davon aus,dass das Uran nicht aus einem Kernkraftwerk sondern aus einer Brennelementefabrik stammt. Für die Bevölkerung habe keine Gefahr bestanden. Nach Angaben des Mannes stammen die 14 Uran-Pellets aus einer früheren Brennelementefabrik von Siemens in Hanau. Informationen zufolge leidet der 45.jährige unter starken psychischen Problemen. Er soll des öfteren stationär in der Psychiatrie behandelt worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen den Mann wegen unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen.
Faustus Eberle - 5. Mär, 12:34
